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Das Buch «Almost Lost Arts» ist eine Ode an das traditionelle Kunsthandwerk

NZZ Bellevue, Stephanie Rebonati, 24. Oktober 2019

Ein neues Buch führt in die Werkstätten von indigenen Naturgarnfärbern in Mexiko und zypriotischen Weberinnen in Nikosia. «Almost Lost Arts» porträtiert 27 Kunsthandwerker, die mit dem Einsatz ihrer Hände traditionelle Herstellungsprozesse am Leben erhalten. 

Dank ihrem Hintergrund in Kunstgeschichte, Archäologie und Museumskunde war die amerikanische Autorin und Bildredaktorin Emily Freidenrich bestens ausgestattet für die Reise, die ihr zur Umsetzung ihres Buches bevorstand. Für das kürzlich erschienene «Almost Lost Arts» besuchte sie Künstlerinnen und Kunsthandwerker in deren Ateliers, die allesamt Berufe ausüben, die, so findet man bald, als immaterielles Kulturerbe geschützt werden sollten. Schliesslich geht es hier um überlieferte Bräuche, gesellschaftliche Rituale und kostbares Wissen.


https://bellevue.nzz.ch/design-wohnen/almost-lost-arts-von-emily-freidenrich-buchtipp-nzz-bellevue-ld.1517217

Veröffentlicht:

26 Oktober 2019


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