Als Cartier beschloss, seine Kunsthandwerke im Dienste der Uhrmacherkunst unter einem Dach zu vereinen, musste man nicht lange suchen: Nur einen Steinwurf von der Uhrenmanufaktur in La Chaux-de-Fonds entfernt stand ein schönes, wenn auch etwas in die Jahre gekommenes Bauernhaus aus dem 17. Ein einzigartiges Gebäude, da seine Architektur nicht dem Stil von Neuenburg, sondern dem von Bern entspricht. Der Kauf erfolgte 2011 mit einer klaren Absicht: den Ort in ein Innovationszentrum für Kunsthandwerk zu verwandeln. „Die Manufaktur befand sich direkt nebenan. Es war die perfekte Gelegenheit, Hightech und Kunsthandwerk an einem Ort zu vereinen“, erklärt Karim Drici, Senior VP & Chief Operating Officer von Cartier.
Das Haus der Kunsthandwerke von Cartier
04 September 2025
© Cartier