Ich versuche, in meinen Arbeiten die Spuren einer Träumerei, einer Emotion, einer traumhaften Welt festzuhalten. Ich liebe es, die Hände im Ton zu haben und ihn zu formen, um ihm eine Funktion und eine Geschichte zu geben. Jeder Schritt ist voller erfüllender Momente.

Elisabetta Bergonzo entdeckt den Ton während eines Abendkurses. Schon bald begeistert sie sich für dieses Material und entscheidet sich für eine Ausbildung in Keramik. Sie nimmt an zahlreichen Ausstellungen in der Schweiz und im Ausland teil. Zudem arbeitet sie mit verschiedenen Institutionen zusammen, darunter das Hotel Valrose in Rougemont, für das sie Geschirrstücke für das Gourmetrestaurant geschaffen hat.

Für ihre Arbeiten lässt sich Elisabetta Bergonzo von der Pflanzen- und Mineralwelt inspirieren. Mit Geduld, Ausdauer und Präzision formt sie den Ton und verleiht ihm eine Geschichte. Im Laufe der Jahre hat sie gelernt, dieses feine und unberechenbare Material zu beherrschen. Mit dem Wunsch, ihr handwerkliches Können weiterzugeben, bietet sie Workshops für Kinder und Erwachsene an.

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Informationen

Adresse der Werkstatt

Route de la Picarde 10
1145 Bière

Zugang

  • Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar
  • Parkplatz in der Nähe

Sprachen

Französisch

Der Workshop

  • Unterrichtet Erwachsene
  • Unterrichtet Kinder

Teilnahme an den Europäischen Tagen des Kunsthandwerks

2024 Waadt, 2025 Waadt, 2026 Vaud, 2026 Waadt

Aktuelles

Ausstellung vom 27.05. bis 13.06.2026 – Pflanzliche Poesien

Zwischen Fantasie und Wirklichkeit prägen die Pflanzen- und Mineralwelten das Schaffen von Elisabetta Bergonzo. Der Ton wird zum Raum, in dem sich die Spuren eines Traums oder einer Emotion niederlassen und flüchtige Augenblicke eingefangen werden, die unsere wandernden Gedanken bevölkern. Im ständigen Dialog mit dem Lebendigen erscheinen ihre Werke wie Fragmente einer inneren Landschaft.

Ein Blattwerk auswählen, dann ein weiteres und noch eines, geleitet von den Eindrücken, die sie dabei empfindet – dies ist der ruhige Weg, dem Corinne Kohli folgt. Ein verschlungener Pfad, als würde sie vergängliche Spuren und pflanzliche Abdrücke sammeln. Ganz dem Zuhören hingegeben, inmitten lebendiger Säulen, die ihre undeutlichen Worte flüstern.

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