Jede Gravur ist eine Möglichkeit, traditionelles Handwerk fortzuführen und ihm gleichzeitig einen Hauch von Modernität zu verleihen.
Camille Guillerault, diplomierte Schmuckdesignerin der Kunsthochschule Genf, eröffnete 2011 ihr Atelier mit einer einfachen Überzeugung: Jedes Schmuckstück verdient es, einzigartig zu sein. Die Begegnung mit Werner Nehrlich – einem Meistergraveur und außergewöhnlichen Mentor – eröffnet ihr ein neues Terrain: das des Metalls, das man liest, das man Strich für Strich formt und das man in greifbare Erinnerung verwandelt.
Heute ist Camille Guillerault nicht nur eine der wenigen Bewahrerinnen der Kunstgravur in der Westschweiz, sondern beherrscht auch den gesamten Entstehungsprozess. Von der Skizze über die Fertigung, die Handgravur und das Fassen bis hin zur Politur: Alles entsteht in ihrem Atelier unter ihren Händen. Sie fertigt ihre Werkzeuge selbst an, die alle einzigartig und genau auf ihre Handschrift zugeschnitten sind.
In ihrem Atelier beginnt jedes Projekt mit einem offenen Zuhören. Ein gravierter Ehering für zwei Menschen, die ihre gemeinsame Geschichte tragen möchten. Ein heraldischer Siegelring, der Generationen überdauern soll. Ein maßgeschneidertes Schmuckstück, das es nirgendwo sonst gibt. Und für einige große Schweizer Uhren- und Schmuckhäuser – in aller Diskretion – außergewöhnliche Stücke, die von höchster Anerkennung in der Branche zeugen.
L'Atelier de Camille steht auch für ein bestimmtes Verständnis von Verantwortung: Oeko-Gold-Zertifizierung, rückverfolgbare und ethisch gewonnene Edelmetalle, vollständig lokale Fertigung.
Informationen
Zugang
- Parkplatz in der Nähe
Sprachen
Französisch
Teilnahme an den ETAK
2025 Waadt