Diese traditionellen Handwerksberufe dürfen nicht verschwinden: Sie sind unsere Wurzeln, unser Erbe.
Jérôme Salgat hat sich nie mit unserer Zeit im Einklang gefühlt. Er hat stets die Weisheit der Älteren und deren im Einklang mit der Erde stehendes Know-how vorgezogen. Nachdem er fast 10 Jahre in einem Unternehmen gearbeitet hatte, machte er sich selbstständig, um von seiner Leidenschaft für den Wagenbau zu leben, einem Handwerk, das er ursprünglich bei einem pensionierten Tischler erlernt hatte, bevor er sich als Autodidakt darin perfektionierte.
In seiner Werkstatt Dzin de Mytchié, die er gemeinsam mit dem Kesselbauer Remi Jacquemettaz gegründet hat, fertigt Jérôme Salgat eine große Vielfalt an Stücken an, die von Pferdefuhrwerken über Garten- und Forstwerkzeuge bis hin zu Weinlesewagen, nordischen Bädern oder allen möglichen antiken Gegenständen reichen, die heute nicht mehr hergestellt werden. Dazu nutzt er neben seinem Know-how unverwüstliche Maschinen aus dem 19. Jahrhundert.