Es ist so schön zu sehen, wie dieses Material tanzt – es glühend und brennend, transparent und formbar zu erleben, bevor es schließlich fest und klar wird.
Nach einem Abitur und einem Studium der angewandten Künste erwarb Valérie de Roquemaurel ihr Diplom als europäische Glasbläsergesellin. Sie absolvierte Praktika bei Glasbläsern in Italien (insbesondere in Murano), in Schweden, Spanien, Frankreich und in der Schweiz. Ihre Arbeit wurde mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt. Sie gründete den Verein „Souffle de Verre“ und steht ihm als Präsidentin vor, um das Glasblasen an der Pfeife in der Schweiz zu fördern.
Valérie de Roquemaurel schafft in Pomy einzigartige Objekte: Vasen, Lampen und Schmuckstücke, die sie regelmäßig in Museen und Galerien ausstellt. Mit Unterstützung des Vereins „Souffle de Verre“, der vom Koch Franck Giovannini unterstützt wird, konnten sie Öfen installieren, die es ihnen ermöglichen, geblasene Stücke für ihre eigenen Kreationen und die von Designern herzustellen.
Auszeichnungen
2018, Mitpreisträgerin des Preises für immaterielles Kulturerbe der Fondation vaudoise pour la culture
2014, „Prix Jumelles“, Museum Ballenberg
2012 und 2010, Auswahl, Wettbewerb FIMA, Frankreich
2009, Erster Publikumspreis und erster Jugendpublikumspreis, „Bijou d’enfance“, Frankreich
2006, Zweiter Preis ex aequo, „De l’œuf à la poule“, Frankreich
2000, Erster Malerei-Preis, „Jeunes en vacances“, Frankreich
1998, Erster Malerei-Preis, „Les 24 heures de la peinture“, Frankreich
Informationen
Zugang
- Zugang für Personen mit eingeschränkter Mobilität möglich
- Parkplatz in der Nähe
Sprachen
Französisch
Teilnahme an den Europäischen Tagen des Kunsthandwerks
2016 Waadt, 2017 Waadt, 2018 Waadt, 2019 Waadt
Aktuelles
Ausstellung vom 31.05. bis 28.06.2026 – Galerie du château d’Avenches
Vom 31. Mai bis 28. Juni 2026 präsentiert die Galerie eine Ausstellung mit Anne-Marie Jaton und Valérie de Roquemaurel, zwei Künstlerinnen, deren Werke durch eine gemeinsame Faszination für Farbe, Material und Licht miteinander verbunden sind.
Die Ausstellung bringt zwei unterschiedliche, aber sich ergänzende künstlerische Praktiken in Einklang. Licht wird dabei zu einer gemeinsamen Sprache, und jedes Werk lädt zur Kontemplation ein.
Ausstellung vom 31. Mai bis 28. Juni 2026
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 14.00 bis 18.00 Uhr.