Elisabeth Nicollier
Schöpfer von pflanzenbasiertem Papier und Papierschneider
Rougemont

« Papier ist ein lebendiges Material, das wir herstellen, das wir zuschneiden und durch das wir Geschichten erzählen. »

Über

Die gelernte Lehrerin Elisabeth Nicollier widmet sich seit über zwanzig Jahren der Papierherstellung. 2004 entdeckte sie die Kunst des pflanzenbasierten Papiers – ein Wendepunkt, der sie dazu brachte, sich diesem alten Handwerk zu widmen. Sie lebt in einem Bergdorf und sammelt Pflanzenfasern aus der umliegenden Natur, um ihre Arbeit damit zu bereichern. Gleichzeitig entdeckte sie während ihres Aufenthalts in der Region Pays-d’Enhaut die Technik des Papierschneidens, die sich als natürliche Erweiterung ihrer Praxis erwies und ihr eine weitere Dimension der Papierarbeit eröffnete.

« Jeder entwickelt seine eigene Küche; die Erfahrung ermöglicht es ihnen, neue Rezepte zu erfinden. »

Aus Pflanzen wie Brennnesseln, Schwertlilien oder Maiglöckchen, die sie in der Natur sammelt, fertigt sie Papierbögen. Daraus gestaltet sie Kunstbücher und zeitgenössische Grimoires – allesamt handgefertigt und als Zeugnisse der Weitergabe von Wissen konzipiert. Das Herstellen und Schneiden des Papiers steht in einem Dialog, gleicht sich aus und reagiert aufeinander, sodass Werke entstehen, in denen Papier nicht mehr nur Trägermaterial ist, sondern eine eigene Sprache verkörpert.

Plus

Teilnahme ACD

GUTES 2017 Waadt


Kanton

Waadt


Kunsthandwerk

Papiermacher


Bereich

Papierhandwerk


Andere

Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Parkplatz in der Nähe

Gibt Unterricht für Erwachsene

Geben Sie Unterricht für Kinder


Adresse

Atelier Art'ige

1659 Rougemont

Besuchen Sie die Website
Siehe auf der Karte
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Elisabeth Nicollier
Schöpfer von pflanzenbasiertem Papier und Papierschneider
Rougemont

Über

« Papier ist ein lebendiges Material, das wir herstellen, das wir zuschneiden und durch das wir Geschichten erzählen. »

Die gelernte Lehrerin Elisabeth Nicollier widmet sich seit über zwanzig Jahren der Papierherstellung. 2004 entdeckte sie die Kunst des pflanzenbasierten Papiers – ein Wendepunkt, der sie dazu brachte, sich diesem alten Handwerk zu widmen. Sie lebt in einem Bergdorf und sammelt Pflanzenfasern aus der umliegenden Natur, um ihre Arbeit damit zu bereichern. Gleichzeitig entdeckte sie während ihres Aufenthalts in der Region Pays-d’Enhaut die Technik des Papierschneidens, die sich als natürliche Erweiterung ihrer Praxis erwies und ihr eine weitere Dimension der Papierarbeit eröffnete.

« Jeder entwickelt seine eigene Küche; die Erfahrung ermöglicht es ihnen, neue Rezepte zu erfinden. »

Aus Pflanzen wie Brennnesseln, Schwertlilien oder Maiglöckchen, die sie in der Natur sammelt, fertigt sie Papierbögen. Daraus gestaltet sie Kunstbücher und zeitgenössische Grimoires – allesamt handgefertigt und als Zeugnisse der Weitergabe von Wissen konzipiert. Das Herstellen und Schneiden des Papiers steht in einem Dialog, gleicht sich aus und reagiert aufeinander, sodass Werke entstehen, in denen Papier nicht mehr nur Trägermaterial ist, sondern eine eigene Sprache verkörpert.

Plus

Verbindungen

24 Stunden :
http://www.24heure.ch/vaud-regions/riviera-chablais/papier-prend-vie-musee-paysd-enhaut/story/24626287

Freiheit :
http://www.laliberte.ch/news/culture/expos-musees/sur-les-traces-du-papier-artisanal-292093#.WFPK-RSFdP4

24 Stunden :
http://www.st-legier.ch/images/phocagallery/RevuePresse/pdf/2015/juin/18-06.pdf

Teilnahme ACD

GUTES 2017 Waadt


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Waadt


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