Eines der Ziele des Schweizerischen Vereins des Kunsthandwerks (ASMA) ist die Würdigung und Ehrung von Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern, die ihren Beruf in der Schweiz ausüben und sich durch ihre exzellente Arbeit auszeichnen – entweder durch die Verleihung von Preisen oder durch die Mitwirkung in Jurys, die dasselbe Ziel verfolgen. Im Rahmen des ersten Palmarès des ASMA werden folgende Auszeichnungen verliehen:


Meister/in des Kunsthandwerks Schweiz (ein einziger Preis)

Mit diesem Preis wird eine herausragende Kunsthandwerkerin oder ein herausragender Kunsthandwerker für ihr/sein Gesamtwerk und ihre/seine künstlerische Strahlkraft in der Schweiz wie im Ausland ausgezeichnet.
CHF 10'000.-

Für die Auszeichnung «Meister des Kunsthandwerks Schweiz» muss keine Anmeldung und kein Bewerbungsdossier eingereicht werden. Die Jury nimmt hierfür eigene Recherchen vor.


Design & Kunsthandwerk (erster Preis, zweiter Preis und dritter Preis)

Mit diesen Preisen wird die Zusammenarbeit zwischen KunsthandwerkerInnen und DesignerInnen ausgezeichnet.

Der erste Preis ist mit einem Preisgeld von CHF 10’000 für das Design und mit CHF 10‘000 für die Erstellung des Objekts dotiert. Dieses Preisgeld wird von unserem inländischen Partner CA Indosuez (Switzerland) SA gestiftet.

Für den zweiten und den dritten Preis ist kein Preisgeld vorgesehen.

Ich bin interessiert

Nachwuchstalent Kunsthandwerk (erster Preis, zweiter Preis und dritter Preis)

Mit diesen Preisen werden das Talent und das Entwicklungspotenzial von jungen KunsthandwerkerInnen ausgezeichnet. Der erste Preis ist mit einem Preisgeld von CHF 10'000 dotiert. Für den zweiten und den dritten Preis ist kein Preisgeld vorgesehen.

Für den Preis «Nachwuchstalent Kunsthandwerk» müssen die BewerberInnen erwachsen, aber zum Zeitpunkt der Dossier-Einreichung jünger als 35 Jahre sein.

Ich bin interessiert

Jury

Die Jury setzt sich aus Persönlichkeiten aus dem In- oder Ausland zusammen, die Experten im Bereich Kunsthandwerk sind und/oder in der Berufsausbildung, an Schulen und Museen für Design und angewandte Kunst und in der Wahrung des immateriellen Kulturerbes tätig sind.

  • Roberto Borioli, direttore del Centro scolastico per le industrie artistiche di Lugano, President of Swiss Design Schools
  • Vanessa Bösch, Leiterin Bundesbeiträge und Support, Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege, Bundesamt für Kultur
  • Esther Brinkmann, bijoux d’auteur, Bienne
  • Alberto Cavalli, direttore della Fondazione Cologni dei Mestieri d'Arte, co-direttore esecutivo della Michelangelo Foundation for Creativity and Craftsmanship
  • Alexis Georgacopoulos, directeur de l’Ecole cantonale d’art de Lausanne
  • Brian Kennedy, Artistic Director Tresor Basel
  • Adrian Knüsel, Keramiker, Leiter Kurszentrum Ballenberg
  • Isabelle Naef Galuba, directrice du Musée Ariana, musée suisse de la céramique et du verre, Ville de Genève

Bereiche

Holz – Stein – angewandte Kunst - Uhrmacherei und Schmuckherstellung – Leder – Papier - Metall – Töpferei – Textil - Glas –Instrumentenherstellung


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